Chiara Mazzocchi

Cyclic Dream, Selfportrait, Chiara Mazzochi, www.chiaramazzocchi.com

Cyclic Dream, Selfportrait, Chiara Mazzocchi, 2012, www.chiaramazzocchi.com

Chiara Mazzocchi

Visual and Performance Artist
www.chiaramazzocchi.com

Bio
„Ich bin Fotografin, Video-Künstlerin, Performerin und Art Directorin. Die Leidenschaft für visuelle und darstellende Kunst habe ich seit meiner Kindheit. Solange ich mich erinnern kann, war ich fasziniert von den Mysterien des Körpers, der Energie, des Raumes, des Humanismus, der konzeptuellen und immateriellen Kunst. Ich schloss die Ausbildung an dem „Art Institute“ („Istituto d´Arte“ in Imperia, Italien) in Fotografie, TV/Video-Direction, Grafik-Design (mit nicht-digitalen, analogen Techniken) und danach an der „CTC-Film and Television Techniques Studio Centre“ (Milan, Italien) in Fotografie und Video/TV-Direction (klangliche und visuelle Psychologie, Schnitt, Dreharbeiten und Bildbearbeitung, Visuelle Kommunikation, Szenografie, Beleuchtung) ab. Im Alter von neun Jahren habe ich Kurse in zeitgenössischem Tanz und Jazzdance besucht, aber ich habe mich nicht wirklich wie eine Tänzerin gefühlt, sondern wie etwas anderes. Über die Jahre, bis zum Alter von 30, habe ich viele verschiedene Arten von Tanzstilen ausprobiert: zeitgenössischen Tanz, Jazz, Modern, Afro und Karibischen Tanz. Ich habe auch einen Theater-Kurs besucht, der mir dabei half, meine Kenntnisse in Bühnenpräsenz, Gestik, Vocal/Atemtechniken und den Blick für Kunst in Bewegung zu erweitern. 2008 habe ich meinen festen Job als Fotografin und Grafikerin in einer Werbeagentur mitsamt meinem Tanz und der Choreografie aufgegeben, um als freie visuelle Künstlerin (Fotografin, Kreativ-Designerin, Video-Künstlerin, Art Directorin) und Perfomerin (Körperinstallation, Improvisation)  zu beginnen und mich in ein persönliches konzeptuelles Kunstprojekt, die immaterielle Kunst, den Dialog mit mir selbst (Selbstportraits) zu begeben. Ich war auch an verschiedenen Kollaborationen beteiligt. 2010 zog ich nach Berlin, um von meiner Sprache, meiner Kultur, meinen Gewohnheiten, meinen Leuten, meinen Wurzeln wegzukommen und um Konzentration und Inspiration für meine weitere Entwicklung zu finden. Derzeit lebe ich in Berlin und arbeite weiterhin in den Bereichen Fotografie, Video-Kunst, Performances, Direction, Humanismus und konzeptuelle Kunst. Mein Körper zeigt sich frei als symbolisches und psychophysisches Mittel des Austausches mit mir, der Welt, mit Zeit und Raum.“

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